Mittwoch, 15. März 2017

"Luise blättert auf ..." zieht um!

Luise blättert auf blättert um und zwar auf einer neuen Webseite.


Der Blog zieht auf eine individuelle Seite um! Ab sofort heißt er "aufgeblättert... Luise blättert auf - recherchiert durchgeblättert kommentiert." Alles weitere lest ihr auf aufgeblaettert.org.

Blättert doch direkt mal vorbei und seht euch das neue Ergebnis mit neuen Schwerpunkten und Layout an!


Freitag, 17. Februar 2017

Please read again later...

The blog "Luise blättert auf" is currently not available

Luise blättert auf wird neu aufgelegt. Ich möchte einen neuen Schwerpunkt setzen. Freut euch also auf neue Kategorien und frische Ideen. Auch die Aufmachung meines kleinen "Blogbuches" soll sich dabei verändern. Dazu möchte ich aber noch nicht so viel verraten.

Wundert euch nicht, wenn es im Moment etwas ruhiger wird. Im Hintergrund werkel ich fleißig, damit Luise blättert auf  bald in neuem digitalen "Papier"-Glanz erstrahlt und es hier wieder nur so wimmelt von kreativen Zeilen und Worten.



In der Zwischenzeit könnt ihr gern in den "Beiheften" auf Facebook oder Instagram stöbern. Da bin ich jeweils mit einer Blogpräsenz vertreten. In diesen Netzwerken werde ich euch auch in der Pause mit Infos und Fotos versorgen
Luise blättert auf gibt es übrigens auch bei Pinterest und Twitter.  Da habe ich allerdings noch keinen so festen Followerstamm, sodass ich mich im Moment noch auf die anderen beiden Plattformen konzentriere. Doch damit ich auch dort bald aktiver sein kann, freue ich mich über jeden, der meiner Seite folgt.

Na dann werde ich erstmal wieder in meine Bastelecke verschwinden und an dem Blog weiter basteln. Freut euch auf eine schöne Neuauflage!

Bis dahin,
eure Blogautorin Luise

Sonntag, 5. Februar 2017

Grüner Daumen auf Prüfstand

Oder auch: Wie nachhaltig sind wir? Ein Bericht über die Internationale Grüne Woche und über andere grüne Sachen
Was die geeiste Spree so zum Vorschein bringt.

Unserem schönen kleinen Wohnort namens Erde fügen wir Menschen leider immer noch genug Schaden zu und pumpen ihn mit Müll und Abgasen voll. Aber dennoch muss man eines feststellen: Ohne die Sache gleich vollkommen schön reden zu wollen, das Umdenken in den Köpfen findet langsam statt, zumindest empfinde ich es in Berlin so. Bio-Lebensmittel, naturbelassene Produkte oder Einkaufen mit Stoffbeuteln scheinen im Alltag angekommen. Aber reicht das oder müssen wir alle noch aktiver werden? Ich schau mir das mal genauer an, wie es so mit dem Umweltbewusstsein der Berliner aussieht. Außerdem passend dazu, mit ein bisschen Verspätung, möchte ich euch noch von meinem Messebesuch der Internationalen Grünen Woche berichten, bei der es auch viele Informationsstände zum Thema Nachhaltigkeit, Bio und Umwelt gab. 


Montag, 23. Januar 2017

Relativitätstheorie der Schönheit

Schönheit ist relativ

Curvy Model Champagne (Foto Sophie Engel)

Gesellschaftlich geprägte Schönheitsideale variieren. Blickt man zurück auf die letzten Jahrhunderte, kann man von einer Entwicklung sprechen, die nicht gegensätzlicher sein könnte. Früher galten frauliche Kurven noch als attraktiv und man hüllte sich als Frau in Tüllröcke und schnürte die Corsagen zu einer enge Wespentaille, sodass Frauen für die Schönheit auch ohnmächtig wurden. Heute wirkt es als ob viel nackte Haut das wahre Sexappeal sei und in Sachen Schlank sein, es keine Grenzen gäbe. Jedenfalls dann, wenn man der Modelbranche Glauben schenkt. So ist Schönheit leider nicht nur ein Phänomen, das von inneren Werten, sondern auch von gesellschaftlichen Stigmata geprägt wird. Schönheit kommt für viele daher nicht nur von innen. Schön sein wollen, heißt oft auch harte Arbeit. Da leidet auch mal das persönliche Wohlbefinden.  
Wer schön sein will, muss also leiden?

Im Februar geht Germany's Next Topmodel (GNTM) in die nunmehr zwölfte Runde. Das heißt 12 Runden Zickenkampf von jungen Frauen, deren Gewicht oftmals die gesunde Marke unterschreitet. Mindestens 1,75 m bitte, aber am besten größer und 90 60 90 würde schon bedeuten, dass da zu viel Fett vorhanden ist. Das scheint der Beliebtheit der Serie allerdings keinen Abbruch zu bescheren. 

Montag, 16. Januar 2017

Generation Beziehungsunfähig tindert...

Ein Gastbeitrag: Franzi von Briefkastenliebe


Heute gibt es einen Beitrag etwas anderer Art. Franzi vom Blog Briefkastenliebe ist diesmal diejenige, die für meinen Blog ihrer Kreativität freien Lauf gelassen hat. Wir hatten eine kleine Kooperation, indem ich einen Gastbeitrag für ihren Adventskalender verfasst hatte: Beziehungsstatus: Ich muss keine Weihnachtsgeschenke kaufen. Nun folgt Franzis schöner Gastbeitrag für Luise blättert auf. Das Thema: Generation Beziehungsunfähig - Es ist in aller Munde. Ich hatte im Sommer auch eine Rezension zum Buch von Michael Nast verfasst. Franzi versucht sich dazu mal empirisch und beleuchtet für euch, ob unsere Tinderellas und Tinderellos des modernen Zeitalters wirklich so beziehungsunfähig sind.




Es ist mir eine Ehre, vielen Dank liebe Franzi! : ...

Zu Weihnachten habe ich Michael Nasts Buch "Generation Beziehungsunfähig" geschenkt bekommen. Nun mögt ihr denken "auch schon?", womit ich euch gern Recht gebe. Denn zugegeben, bedingt durch die Lesetour von Michael Nast, welche wohl im vergangenen Jahr jeden Ort der Bundesrepublik erreicht haben dürfte, ist das Thema schon ein wenig von gestern. Aber ist dem wirklich so?

Dienstag, 10. Januar 2017

Eine Weltreise ins eigene Ich - Das Café am Rande der Welt

Aufgeblättert... - John Strelecky: Das Café am Rande der Welt. Eine Erzählung über den Sinn des Lebens. 

Noch immer Bestseller in der
Sachbuch-Kategorie
Die leidigen Vorsätze zum Jahresbeginn, jeder kennt sie und nimmt sich gern den einen oder anderen vor. Aufhören zu rauchen, weniger Süßes, mehr Sport - und vor allem mehr machen, worauf man Lust hat. Setzt man sie dann aber wirklich in die Tat um? 

Wer bin ich und wenn ja, wie zufrieden bin ich mit mir und meinem Leben? Ein ganz schöner Brocken diese Art von Frage, findet ihr nicht auch? Der Titel des Buches " Das Café am Rande der Welt" sprach mich sofort an, als ich das Buch das erste Mal beim Stöbern in einer Buchhandlung entdeckte. Der Untertitel 'Eine Erzählung über den Sinn des Lebens' hingegen brachte mich etwas ins Zögern, ob das Buch tatsächlich etwas für mich sei. Ich bin eigentlich kein besonderer Fan von Ratgebern über das Leben und das Finden der eigenen Mitte. Aber das kleine Büchlein dachte ich mir, sieht so ansprechend aus und ist sicher schnell gelesen. Das ist kurz und schmerzlos, ohne viel Risiko einzugehen. Irgendwie passt es ja auch zur Jahreszeit der Vorsätze. Was ist mein Sinn des Lebens? Ich probierte die Geschichte also einfach aus und wurde positiv überrascht. So viel sei gesagt, man fängt selbst darüber an nachzudenken, wieso man 'hier' ist und was die eigenen gewünschten Ziele im Leben sind. Das Buch ist weniger spirituell als eher philosophisch in seinem Inhalt zu sehen.
Hier meine Rezension zu: "Das Café am Rande der Welt. Eine Erzählung über den Sinn des Lebens, von John Strelecky (2003) Original: "The why are you here Café"

Montag, 2. Januar 2017

Zurückgeblättert: 2016 - Weltverändernd?

2016 - Das Jahr der Entscheidungen.
2016 ist für mich sowohl ein Jahr, welches von politischen Entscheidungen geprägt wurde, die die Welt scheinbar verändert haben. Es scheint aber auch ein Jahr zu sein, das zeigt, dass die Welt sich bereits verändert hat. Es sind vielmehr die Konsequenzen, die in politischen Handlungen, Volksentscheiden und Wahlen erkennbar werden. Der folgende Artikel ist ein Kommentar über eine Auswahl besonderer gesellschaftlicher und politischer Ereignisse aus dem  vergangenen Jahr 2016. Da ich zum Teil auch während des Jahres über diese Themen geschrieben habe, gibt es nicht nur eine Zusammenfassung, sondern auch Links zu meinen Artikeln. So könnt ihr im wahrsten Sinne des Wortes zurückblättern. Viel Spaß bei diesem Zurückblättern, Erinnern und beim noch einmal Miterleben. Hier lest ihr nun die Welt in 2016 (in Auszügen).